Einzelnachhilfe zu Hause
im Landkreis Passau

Der erfolgreiche Weg zu besseren Noten

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Fallstudien

Die Schülerin A. besucht die 10. Klasse eines Gymnasiums in Passau. In den Fächern Mathe und Physik hat sie jeweils die Note 5. Wegen dieser Fächer musste sie bereits einmal eine Klasse wiederholen. Die Eltern entscheiden sich rechtzeitig im Januar für Nachhilfe, die Zeit ist noch ausreichend, um die Schülerin aus der Gefahrenzone zu bringen.
Nach eingehender Beratung durch den Institutsleiter übernimmt ein Nachhilfelehrer, der beide Fächer unterrichten kann. A. hat bis zum Schuljahresende, auch in den Ferien, pro Woche jeweils 90 Minuten, die beiden Fächer wechseln je nach Notwendigkeit und Schulaufgabenterminen.
Der Nachhilfelehrer und A. verstehen sich gut, A. ist motiviert. Am Ende steht sie in Physik auf Note 3 und in Mathe auf eine stabilen Note 4.


Die Schülerin F. aus Passau besucht die 5 Klasse der Realschule. Laut Mutter wurde F. in der Klasse zeitweise gemobbt. Dies ist zwar jetzt überstanden, allerdings wurde dadurch ihre Motivation stark beeinträchtigt mit entsprechenden Folgen für die Noten in Englisch und Mathe. Die Mutter ist allein erziehend und hat sehr viel Arbeit, sie kommt erst am Abend nach Hause und möchte diesen dann mit der Tochter als Mutter, nicht als Lehrerin verbringen, die den Tagesstoff nochmals durchpaukt.
Nach dem obligatorischen Beratungsgespräch geht der Institutsleiter folgendermaßen vor: Ein erfahrener älterer Lehrer wird ausgewählt, der Fall eingehend mit ihm besprochen. Neben der Begleitung des aktuellen Stoffes und dem Auffüllen der Lücken legt der Lehrer bei F. besonderen Wert auf Motivation und Führung. Nach drei Monaten zeigt sich die Wirkung: in den beiden Krisenfächern steht die Schülerin auf einer sicheren Note 4 und die Schule beginnt ihr wieder Spaß zu machen.


Der Schüler H. aus Ortenburg machte eine dreijährige Lehre als Schreiner und besucht im ersten Jahr die Berufsschule Vilshofen. Ende April stellen die Eltern fest: In den für die Ausbildung sehr wichtigen Fächern Fachmathematik Holz und Technisch Zeichnen steht der Sohn auf jeweils Note 5. In beiden Fächern steht in vierzehn Tagen eine Probe an, die Abschlussprüfung ist Ende Juni. Sollte der Schüler auf der Note 5 bleiben, hat er das Schuljahr nicht bestanden.
Nach eingehender Beratung mit dem ABACUS-Institutsleiter erhält der Schüler jede Woche zwei Unterrichtseinheiten bis zur anstehenden Prüfung. Der ausgewählte Nachhilfelehrer für Mathe ist ein Technischer Betriebswirt, der selbst im Berufsleben als Fertigungsplaner steht und die Anforderungen der Berufsschule genau kennt. Der Nachhilfelehrer für TZ ist ein Schreinermeister mit Unterrichtserfahrung. Der Schüler H. wird die Prüfungen bestehen, er kann somit seine Ausbildung fortsetzen.


Die Schülerin K. aus Winzer ist mit ihren Eltern von einem anderen Bundesland nach Bayern umgezogen. Die unterschiedlichen Anforderungen, der veränderte Freundeskreis, überhaupt die ganze Umstellung lassen ihre Schulnoten in der 6. Klasse Gymnasiums drastisch absinken. In zwei wichtigen Fächern ist das Vorrücken gefährdet: Mathe und Französisch, in denen es vorher keine Probleme gab.
Der ABACUS-Institutsleiter bespricht den Fall erst mit den Eltern und ihrer Tochter. Zusammen mit einer bewährten Nachhilfelehrerin wird eine Lern- und Betreuungsstrategie entwickelt, die schließlich soweit zum Ziel führt, dass K. das Schuljahr besteht.


Übertritt steht an für die Schülerin J. aus der Nähe von Tiefenbach, es sind nur noch drei Wochen Zeit bis zum Beginn des Probeunterrichts. Die Eltern sind mit der Beurteilung der Schule nicht einverstanden und wenden sich an ABACUS, es hapert in den Fächern Mathe und Deutsch. Die Frage ist, ob die Zeit für die Vorbereitung nicht schon zu kurz ist. Nach Beurteilung der Lage und einem Gespräch mit J. wählt der Institutsleiter einen Nachhilfelehrer aus, entwirft mit diesem eine Lernstrategie und stattet ihn mit geeignetem Lernmaterial aus.
Nach Abschluss der Probeunterrichts erhält das Institut folgendes Dankschreiben der Mutter:
„ ...möchte ich Ihnen die Mitteilung machen, dass J. von sehr wenigen Kindern den Probeunterricht gemeistert hat. Sie ist am Gymnasium aufgenommen worden. ... Also vielen vielen Dank für alles und vor allem für die schnelle Hilfe!! ...


Der Schüler M. aus Pocking besucht die 12. Klasse einer Fachoberschule. Sein Schwachpunkt: Rechnungswesen. Es steht auf Note 5, Tendenz eher verschlechternd. Nach dem anstehenden Zwischenzeugnis sind noch wenige Monate zum Fachabitur. Die besorgten Eltern vereinabren mit dem Institutsleiter ein Termin. Um die Lücken erst einmal aufzuarbeiten wird ein ehrgeiziges Programm  vereinbart: Drei Mal 90 Minuten pro Woche bei einer erfahrenen und in der Praxis tätigen Nachhilfelehrerin. Nach vier Wochen zeigen sich erste Erfolge, M. hat eine Vier in der Schulaufgabe. In der Folge werden die Unterrichtseinheiten von drei auf eineinhalb pro Woche reduziert. Dies genügt, der Schüler hat durch seine Erfolge Ansporn erhalten und arbeitet intensiv mit. Schließlich besteht er das Fachabitur und verfehlt nur um wenige Zehntel in die Note Drei im Abiturzeugnis.
Die Mutter am Telefon zum Institutsleiter: ... ich hätte nie gedacht, dass die Nachhilfelehrer von ABACUS so gezielt und systematisch auf einen Schüler eingehen und ihn in so kurzer Zeit aus der Gefahrenzone bringen können. Genau so, wie Sie uns dies bei unsrem Treffen vorgezeichnet hatten...”


Schüler Ch. aus Büchlberg besucht die 9. Klasse der Hauptschule. Seine Noten in Mathe und Deutsch: jeweils 5. Der Nachhilfelehrer berichtet nur Gutes an das Institut, der Schüler scheint sich gefangen zu haben und beherrscht im Wesentlichen den geforderten Stoff.
Doch die Ernüchterung folgt bald nach den nächsten Schulaufgaben: Deutsch 5, Mathe 6! Der Nachhilfelehrer ist zunächst ratlos und bittet den Institutsleiter, sich den Schüler nochmals anzusehen.
Bei dem folgenden zweiten Beratungsbesuch stellt sich heraus, das Ch. unter extremer Prüfungsangst leidet. Dies hatte er beim ersten Gespräch verschwiegen.
Der Institutsleiter empfiehlt Konzentrationsübungen in Verbindung mit altersgemäßem autogenem Training und stellt entsprechendes Material zur Verfügung. Die Eltern ziehen mit und achten auf Regelmäßigkeit der Übungen. Nach einigen Monaten stellt sich heraus, dass Ch. bei den Proben ruhiger wird, er ist wieder „Herr im eigenen Haus“, wie er es selbst ausdrückt! Er kann seine Noten bei 3 und 4 stabilisieren und besteht den Quali.


Schülerin V. aus Obernzell besucht die 9. Klasse eines Gymnasiums. Ein Sportunfall mit anschließender Operation am Knie zwingt sie, über Wochen zuhause zu bleiben. Zwar bringen ihr die Mitschüler alle Mitschriften und sonstige Unterlagen aus dem laufenden Unterricht, doch dieser kann allein dadurch nicht ersetzt werden.
Die Eltern vereinbaren einen Termin mit ABACUS. Gewünscht ist Unterricht über vorerst vier Wochen in den Fächern Latein, Mathe, Physik, Chemie, Deutsch und Englisch, der laufende Stoff soll begleitet werden, damit keine Lücken entstehen.
Mit nur einer Nachhilfelehrerin kann ABACUS alle Fächer außer Latein abdecken, eine zweite kommt gelegentlich für Latein dazu. Der Unterrichtsausfall konnte erfolgreich überbrückt werden, nach vier Wochen besucht V. wieder die Schule ohne größere Lücken.

Ihr ABACUS-Institutsleiter im Landkreis Passau
Lisa Horn und Philip Müller
0851 / 211 88 794

Als Institutsleiter kennen wir die vielen unterschiedlichen schulischen Probleme aus der Praxis. Krankheitsbedingte Lernprobleme, Pubertät, fehlende Motivation und vieles andere mehr können die Ursache dafür sein, dass Nachhilfe vorübergehend notwendig wird. Um wirkungsvoll auf den einzelnen Schüler eingehen zu können, bieten wir deshalb häusliche Einzelnachhilfe an. Wir sind der Überzeugung, dass gerade hierdurch die Nachhilfedauer entscheidend verkürzt und dem Schüler effektiver geholfen werden kann.